Regionale Entwicklung

Strom, Einkommen, Wasser für Menschen und Gemeinden

Mangelnde Infrastruktur, schwierige klimatische Bedingungen hemmen an vielen Orten der Welt Entwicklungen. Fehlende Strassen, Energie- und Wasserversorgungen verhindern den Auf- und Ausbau von Betrieben, kleineren Geschäften, erschweren An- und Ausbau der Landwirtschaft und damit die Grundlagen für ein festes Einkommen. Die Folge ist ein Exodus aus den ländlichen Regionen in die urbanen Ballungszentren, in denen häufig ebenfalls berufliche Perspektiven fehlen.

Salvatorianer möchten das Leben in den ländlichen Regionen wieder attraktiver und lohnenswerter machen. Kooperativen und Farmen im Kongo oder Brasilien sichern vielen Familien ein festes Einkommen. In ländlichen Regionen bauen wir Strom- und Wasserversorgungen für ganze Dorfgemeinden. Berufliche Bildung ermöglichen Salvatorianer mit Handwerkerschulen. Aber auch in Ballungszentren sind Salvatorianer und salvatorianische Laien aktiv und schaffen mit neuen Geschäftsideen Einkommensquellen für die Bevölkerung.

Frauen als Unternehmerinnen
Frauen als Unternehmerinnen
Nachhaltige Hilfe in Kolumbien

Der Laien-Salvatorianer Dominique Bayet kann stolz sein: 200 Frauen aus den Barrios von Medellin fanden dank seiner Initiative einen Weg in die Selbstständigkeit. Heute erwirtschaften sie für sich und ihre Kinder ein sicheres Einkommen und stehen auf eigenen Beinen.

Elkap
Elkap
Strom für Kapanga

Mit einem neuen Wasserkraftwerk werden 45.000 Menschen mit Elektrizität versorgt. Mit Hilfe der Europäischen Union konnte das Projekt realisiert werden und sorgte für eine nachhaltige Entwicklung der Region und der Lebensumstände der Bevölkerung.

Eine Agrarkooperative
Eine Agrarkooperative
Ernte für 40 Familien

Mit Gemüseanbau, Fisch- und Ziegenzucht wehrt sich eine Gemeinde in Brasilien gegen Migration und Menschenhandel, gegen Armut und Hunger. Die Agrarkooperative in Vila Fatima ist ein Pilotprojekt, das derzeit rund 160 Menschen ernährt und in der Region Kreise ziehen soll.