Mit 10.000 Euro konnten wir im Frühjahr die Ordensgemeinschaft der “Teresian Sisters” unterstützen. Die Schwesterngemeinschaft, der wir tief verbunden sind, konnte mit unserer Spende zahlreichen Familien helfen. Schwester Regina schrieb uns in einem langen Brief von den verschiedenen Initiativen, die mit unseren Hilfsgeldern vor Ort in der Ukraine und an der Grenze möglich waren:
Mit 10.000 Euro konnten wir im Frühjahr die Ordensgemeinschaft der “Teresian Sisters” unterstützen. Die Schwesterngemeinschaft, der wir tief verbunden sind, konnte mit unserer Spende zahlreichen Familien helfen. Schwester Regina schrieb uns in einem langen Brief von den verschiedenen Initiativen, die mit unseren Hilfsgeldern vor Ort in der Ukraine und an der Grenze möglich waren:
“Mit den Hilfsgeldern wurden vor allem Lebensmittel und Medikamente gekauft und zur Schwesterngemeinschaft in der Ukraine transportiert. Die Schwestern vor Ort schnürten Pakete für bedürftige Familien und Einzelpersonen. So wurde den Bedürftigsten geholfen, vor allem den Armen und denen, die am Rande der Gesellschaft leben. Organisation des Einkaufs und des Transports von verschiedenen Gütern in die Ukraine. Es wurden vor allem Lebensmittel, chemische Produkte und Medikamente gekauft. Alle gekauften Artikel fanden ihren Weg zu unserer Schwesterngemeinschaft, die Pakete für bedürftige Familien und Einzelpersonen schnürte. So wurde den Bedürftigsten geholfen, vor allem den Armen und denen, die am Rande der Gesellschaft leben. Gutes gebiert weiteres Gutes.

Lebensmittel, Windeln, Medizin - die Teresianerinnen konnten wichtige Güter in die Ukraine transportieren.

Viele Helfer vor Ort packten bei der Be- und Entladung der Lebensmittel mit an.

Lebensmittelpakete halfen vielen Bedürftigen in der Not.
Die Lebensmittel wurden in großen Mengen eingekauft: Nudeln, Haferflocken, Mehl, Zucker, Olivenöl, Konserven, haltbare Lebensmittel und Nahrungsergänzungsmittel für Babys. Bei den Reinigungsmitteln kauften wir vor allem Waschpulver, Flüssigkeiten zum Geschirrspülen und einige kleine Hygieneartikel.
Wir kauften Medikamente und spezielle Arzneimittel, die in der Ukraine nicht erhältlich waren, sowie Windeln für chronisch Kranke und Kinder. Außerdem wurden Schmerzmittel, entzündungshemmende Medikamente und medizinische Verbände gekauft, die an die Bedürftigsten verteilt wurden.”

Medikamente sind schwer zu bekommen. Umso wichtiger war die Versorgung durch die Schwestern.

Bei Krankenbesuchen erhielten die Familien Pakete mit Lebensmitteln und Medikamenten.
Neben der Hilfe in der Ukraine, nahmen die Schwestern auch flüchtende Frauen und Kinder auf. Viele Frauen, die ohne ihre Männer nur mit einem Koffer und den Kleinkindern über die Grenze flüchteten, konnten von den Teresianerinnen mit Nahrung und Kleidung versorgt werden. Und sie erhielten Unterstützung, sich in der neuen Situation zu organisieren.
Wir freuen uns sehr, dass wir gemeinsam so viel Gutes bewirken konnten.

Überglücklich ist diese Frau mit ihren drei Söhnen. Nach ihrer Flucht aus der Ostukraine fand sie Aufnahme bei den Teresianerinnen.

Halt und ein stabiles Umfeld fanden die drei Jungen nach ihrer Flucht dank der Teresianerinnen.

Allein mit Kindern auf der Flucht - die Schwestern halfen der Mutter sich in der neuen Situation zurechtzufinden.
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