Quo vadis, Freiwilligendienst?

Zwischen Rückblick und Vision – Treffen der ehemaligen Freiwilligen

Am vergangenen Wochenende trafen sich die „Coaches“ im Naturfreundehaus Freising. Sie sind junge Freiwillige, die ihre Einsätze bereits hinter hinter sich haben und die aktuellen und kommenden MaZ (Missionare auf Zeit) begleiten. Mit dabei waren auch Jakob Knebel von der Diözese Rottenburg-Stuttgart und Stefanie Adam, Lukas Korosec und  P. Georg Fichtl von „Salvatorianer weltweit“.

Vor Jahren nahmen wir uns bei der Vorstellung unseres Freiwilligen-Programms viel Zeit, mit Legematerial unsere jeweilige Traumwelt darzustellen. Nun tauschte man sich über das aus, was aus diesen Traumwelten geworden ist. Waren die ersten Jahre die Diözese Passau und dann die Comboni-Missionare wichtige Partner, erledigt jetzt die Servicestelle der Diözese Rottenburg-Stuttgart einen Großteil der Vorbereitung und Verwaltung. Hier gilt es, diese Beiträge mit den unseren gut zu verknüpfen. Dabei war nicht nur die direkte Vorbereitung  im Blick, sondern auch die Gewinnung neuer MaZ, ein guter Kontakt zu den Partnern vor Ort und die Vernetzung der Ehemaligen. P. Georg bedankte sich für das hohe Engagement. Vor allem aber freut ihn, dass viele Träume Wirklichkeit geworden sind.

An diese Klausur schloss sich über Pfingsten das Ehemaligentreffen an. Über 15 Teilnehmer füllten das Selbstversorgerhaus hoch über der Isar mit bester Sicht auf den Münchner Airport. Höhepunkte waren die Wanderung („Nur für Geübte“) zur Isar und die Pfingstmesse am Ufer, der Besuch des Freisinger Doms und der Universität in Weihenstephan, das Bad in einem der Badeseen und das Abendessen im Biergarten. Besondere Zustimmung fanden auch das Kochen, Zusammenhocken, Spielen und Ratschen. Alte Zeiten erwachten neu. Aber auch von neuen Visionen war die Rede.

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