399 Schüler und Schülerinnen zählt die Schule in Nongbah. Darunter besonders viele Mädchen. Gerade für sie wäre eine Toilette dringend nötig. Pater Vimal Raj will helfen.

Bildung und Gesundheit für 399 Kinder

Die meisten Kinder an der St. John Vianney School im indischen Nongbah stammen aus armen Familien. In der abgelegenen Pfarrgemeinde inmitten der Himalaya-Ausläufer leben die Einwohner von Gemüse- und Reisanbau. Zum Leben bleibt oft wenig. Nichts desto trotz haben die Bewohner vor einigen Jahren mit eigenen Händen und bescheidenen, finanziellen Mitteln eine Dorfschule erbaut. Die Eltern wollten ein besseres Leben für Ihre Kinder.

Die Bewohner der Khasi-Hills sind abgeschnitten und leben von der Landwirtschaft. Für ihre Kinder haben Sie eine Schule gebaut.

Der Bau der Schule aber wurde ohne die nötigen Toiletten geplant. Die fehlenden sanitären Anlagen sind gerade bei den Monate langen Monsunregen in der Region ein großes Problem. Die hygienische Situation ist aber nicht nur aus gesundheitlichen Gründen schwierig. Auch für die 236 Schülerinnen wären Toiletten dringend nötig.

Pater Vimal Raj, der Leiter der Schule, will diese Situation nun ändern. Rund 10.000 Euro kostet der Bau der Toiletten. Auch die Bewohner von Nongbah wollen sich finanziell beteiligen.So wichtig ist Ihnen die Zukunft ihrer Kinder.

Die SchülerInnen in Nongbah haben bessere Chancen durch den Schulbesuch. Jetzt fehlen nur noch die Toiletten. Pater Vimal SDS will helfen.

Helfen auch Sie, die hygienische und gesundheitliche Situation zu verbessern.
Gemeinsam können wir optimale Lernbedingungen für die Kinder schaffen und Familien bestärken, für die Zukunft ihre Kinder weiterhin auf Bildung zu setzen. Wir sagen DANKE.

Leben und Kindheit in Nongbah

So können Sie helfen

 

399 Kinder haben durch Schulbildung eine Chance auf eine bessere Zukunft. Jetzt fehlen nur noch die Toiletten. Helfen Sie Pater Vimal und den Familien von Nongbah.

Standort
Nongbah, Indien

Salvatorianer in Indien

Assam in Nordost-Indien war die erste Mission der Salvatorianer (1889). Die Missionare engagierten sich in verschiedenen Bereichen: in der Seelsorge und in der Landwirtschaft, aber auch im Bildungs- und Gesundheitsbereich. Heute wirken rund 30 Salvatorianer in Indien, die in Pfarrgemeinden und im Schulbereich tätig sind. Dazu kommen etwa 160 Priesterkandidaten.

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