Bildung verändert alles: 591 Kinder in Sambia hoffen auf eine bessere Zukunft. Jeden Morgen kommen sie voller Neugier in die kleinen Schulen der Salvatorianer in Mungu – oft ohne Frühstück, aber mit dem großen Wunsch zu lernen. Mit Ihrer Hilfe können Sie lernen, wachsen und ihr Leben selbst gestalten.
591 Kinder in Sambia brauchen eine Chance auf Zukunft.
In der Region Mungu betreiben die Salvatorianer drei kleine Schulen. Für viele Kinder ist Bildung der einzige Weg aus Armut und Perspektivlosigkeit. Jeden Morgen kommen sie mit Neugier, Lernfreude und Hoffnung in die Klassenzimmer – oft ohne Frühstück, aber mit dem großen Wunsch zu lernen.
Die Schulen sind mehr als Orte des Unterrichts. Sie schenken Gemeinschaft, Vertrauen und Hoffnung. Hier lernen Kinder lesen, schreiben und rechnen – und entdecken, dass ihr Leben wertvoll ist.
So beschreibt es eine Mutter aus Mungu.
Viele Familien leben unter einfachsten Bedingungen. Trotzdem setzen sie alles daran, ihren Kindern Schulbildung zu ermöglichen.
Die Dorfgemeinschaft hilft zusammen:
Der Salvatorianer Pater Paul Fiącek leitet die Schulen. Er sagt:
„Unsere Lehrer sehen ihre Arbeit nicht nur als Beruf, sondern als Mission. Sie kümmern sich wirklich um jedes einzelne Kind.“
Wenn Kinder zur Schule gehen können, verändert sich alles:
Eine Schülerin erzählt:
„Ich lerne jeden Tag neue Dinge. Mein Lieblingsfach ist Mathematik.“
Die Schulen brauchen dringend Unterstützung.
Viele Lehrer erhalten nur einen Bruchteil des staatlichen Gehalts. Schulgebäude müssen renoviert, Böden repariert und Möbel instand gesetzt werden. Oft fehlen selbst grundlegende Materialien.
Trotzdem geben die Menschen vor Ort nicht auf.
Denn sie wissen: Bildung verändert Leben
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