Die Salvatorianer sind eine katholische Ordensgemeinschaft. Wir verstehen uns als Gläubige in Aktion und setzen uns weltweit für Arme und Benachteiligte ein – unabhängig von Religion, Geschlecht und Zugehörigkeit. Mit nachhaltigen Projekten schenken Salvatorianer den Menschen Hoffnung und Hilfe in den entlegensten Regionen der Welt.
Menschen werden versorgt
Kinder in Bildungseinrichtungen
Salvatorianer im Einsatz
Einrichtungen und Projekte
Dank des neues Kleinwasserkraftwerkes können die Kinder jetzt ihre Hausaufgaben machen ohne sich die Augen zu verderben. Und im Gesundheitszentrum muss jetzt nicht mehr mit Kerzenlicht operiert werden.
Pater Jaak Henkens
Initiator des ELKAP Projektes im Kongo
Jetzt werde ich mich anstrengen, die Schule zu beenden. Dann kann ich eine Arbeit finden und später anderen helfen, die Hilfe brauchen. Ich möchte auch meiner Familie helfen, um der Armut zu entkommen.
Glinneth Banda
Schülerin, 17 Jahre, Manila
Wenn die Strassen nicht befahrbar sind und es einen Notfall gibt, der eine Frau oder ein Kind betrifft, ist es wichtig, medizinische Versorgung hier vor Ort zu bieten.
Elizabeth Katende
Hebamme aus Namiungo
Salvatorianer verbringen ihr Leben mit den Armen. Sie sind dort, wo niemand hinkommt. Auch unter Lebensgefahr.
Du bist gerade mit der Schule fertig und willst dich sozial engagieren? In unserem Freiwilligen-Programm kannst du ein Jahr lang in einem Projekt helfen und neue Erfahrungen sammeln.
Auslandseinsatz
Rund 40 Missionsprokuratoren und Mitarbeitende missionierender Ordensgemeinschaften trafen sich zur AGMP-Jahrestagung in der Abtei Münsterschwarzach. Im Mittelpunkt standen die Weiterentwicklung gemeinsamer Safeguarding-Standards sowie der Austausch über die weltkirchliche Projektarbeit der deutschen Missionsprokuren.
Geschenke, Shows und strahlende Kinderaugen: Bei der alljährlichen Xmas-Party von Puso Sa Puso konnten die Kinder aus den Armenvierteln Manilas ihren Alltag vergessen und einfach mal Kind sein.
Pater Luis Domingo Díaz aus Caracas besuchte Anfang Oktober die Schulen und Niederlassungen in Steinfeld, Bad Wurzach und München. Er brachte Dank und bewegende Geschichten aus Venezuela mit.